Ohne SpielangebotNur für VolljährigeMarkt DeutschlandStand 2026-10-29

Geprüft am: 2026-10-29

Gebühren, Kurse und wer sie trägt

Partnerangebote · DeutschlandStand: 29. Oktober 2026
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Auf einen Blick

Kosten entstehen auf diesem Weg an fünf Stellen, und die Frage ist bei jeder dieselbe: Wer steht dafür ein, und steht es irgendwo geschrieben? Diese Seite ordnet die fünf Stellen nach dieser Frage, erklärt, warum der Umrechnungskurs die am schwersten zu findende von allen ist, und zeigt eine Rechenweise, die vom Girokonto aus beginnt statt von der Kasse.

Thema
Gebühren
Stand
2026-10-29
Altersgrenze
ab 18

Fünf Stellen und die Frage, wer einsteht

Auf dem Weg vom Girokonto bis zum Spielguthaben und zurück stehen fünf Stellen, an denen Geld verlorengehen kann. Ihre Bank kann für eine Buchung etwas verlangen. Der Zahlungsdienst kann für die Aufladung etwas nehmen. Er kann es für die Weiterleitung an das Haus nehmen. Er kann es für die Überweisung zurück auf Ihr Konto nehmen. Und das Haus kann für den Weg ein Entgelt vorsehen.

Vier dieser fünf Stellen stehen in einem Dokument und sind damit auffindbar. Die fünfte ist der Umrechnungskurs, und sie steht in keinem Preisverzeichnis, weil sie kein Posten ist, sondern eine Differenz. Genau deshalb ist sie die Stelle, die in jedem Vergleich fehlt und die bei einer Kette mit zwei Etappen am häufigsten zuschlägt.

Zum Überblick gehört noch die Reihenfolge der Verantwortung. Für Entgelte des Hauses steht das Haus ein, für die des Dienstes der Dienst, für die der Bank die Bank. Niemand von ihnen erstattet etwas, das eine andere Stelle genommen hat, und niemand von ihnen kann Ihnen sagen, was die anderen nehmen.

Fünf Stellen, fünf Dokumente
StelleWofürNachzulesen in
Ihre BankBuchung der AufladungPreisverzeichnis des Instituts
Der DienstAufladung des SaldosEntgeltübersicht des Dienstes
Der DienstWeiterleitung an das HausEntgeltübersicht des Dienstes
Der DienstÜberweisung zurück zur BankEntgeltübersicht des Dienstes
Das HausEinzahlung oder Abhebung je WegZahlungsübersicht der Bedingungen
Niemand ausdrücklichUmrechnung in eine andere WährungDifferenz im Kurs, kein Posten

Das Entgelt des Hauses

Erlaubte Veranstalter führen eine Zahlungsübersicht in ihren Bedingungen, und dort steht je Weg, ob für eine Einzahlung oder eine Abhebung etwas anfällt. Häufig ist der Hinweg ohne Entgelt und die Gegenrichtung ab einer bestimmten Zahl von Aufträgen im Monat nicht mehr. Das ist eine Angabe, die sich lesen lässt, und sie gehört zu den ersten Dingen, die man im eröffneten Konto nachsieht.

Ein Punkt verdient Beachtung, weil er Geld kostet, ohne eine Gebühr zu sein: Ist die Zahl der entgeltfreien Aufträge begrenzt, wird eine gestückelte Abhebung teuer. Wer eine größere Summe in fünf Aufträgen herausnimmt, bezahlt möglicherweise viermal, was er bei einem Auftrag einmal bezahlt hätte.

Dagegen steht eine Überlegung, die mit Gebühren nichts zu tun hat und schwerer wiegt. Guthaben, das im Spielkonto bleibt, weil ein Auftrag sich nicht zu lohnen scheint, ist Guthaben in Reichweite. Wer zwischen einem kleinen Entgelt und einem Betrag abwägt, der am nächsten Abend wieder im Einsatz ist, entscheidet nicht über Kosten.

Das Entgelt des Dienstes, besonders auf der zweiten Etappe

Der Zahlungsdienst hat seine eigene Entgeltübersicht, und sie ist von den Bedingungen des Hauses völlig unabhängig. Aufmerksamkeit verdient darin die Überweisung aus dem Saldo auf Ihr Bankkonto, denn das ist die Stelle, an der eine Kette mit Zwischenstation ihren Preis gewöhnlich zeigt. Eine entgeltfreie erste Etappe sagt über diese Stelle nichts.

Redaktionelle Illustration: Fünf Stellen und die Frage, wer einsteht
Der Zahlungsdienst hat seine eigene Entgeltübersicht, und sie ist von den Bedingungen des Hauses völlig unabhängig.

Ein zweiter Punkt in demselben Dokument sind feste Beträge. Ein festes Entgelt trifft einen kleinen Auftrag anteilig viel härter als einen großen; bei prozentualen Entgelten ist es umgekehrt. Welche Form ein Dienst wählt, entscheidet darüber, ob häufige kleine Überweisungen oder seltene große die günstigere Gewohnheit sind, und diese Frage lässt sich erst nach einem Blick in das Dokument beantworten.

Dritter Punkt: Entgelte können von der Art der Aufladung abhängen. Eine Überweisung vom eigenen Konto und eine Kartenzahlung werden häufig unterschiedlich behandelt. Wer ohnehin aus Gründen der eigenen Grenze keine Karte verknüpft, trifft hier unter Umständen zugleich die billigere Wahl.

  • Überweisung aus dem Saldo zur Bank: die wichtigste Zeile
  • Festes Entgelt trifft kleine Aufträge anteilig härter
  • Prozentuales Entgelt trifft große Aufträge härter
  • Aufladung per Überweisung und per Karte oft verschieden behandelt
  • Ein ruhender Saldo kann eigene Folgen haben, nachzulesen beim Dienst

Der Kurs: kein Posten, sondern eine Differenz

Wird der Saldo in einer anderen Währung geführt als Ihr Girokonto oder Ihr Spielkonto, dann wird bei jedem Übergang umgerechnet. Der Aufschlag für diese Umrechnung erscheint nicht als eigene Zeile, sondern als Unterschied zwischen dem Betrag, den Sie losgeschickt haben, und dem, der angekommen ist. Eine Abrechnung mit der Angabe Entgelt null Euro kann deshalb trotzdem etwas gekostet haben.

Auf einem Weg mit zwei Übergängen fällt diese Differenz zweimal an, auf dem Rückweg noch einmal zweimal. Damit ist der Kurs bei dieser Lösung potenziell die größte der fünf Stellen, und sie ist gleichzeitig die einzige, die sich nicht aus einem Dokument ablesen lässt. Nachprüfbar ist sie nur rückwärts.

Die Abhilfe ist einfach und einmalig: Führen Sie Girokonto, Saldo und Spielkonto in derselben Währung. Dann gibt es nichts umzurechnen, und von den fünf Stellen bleiben vier, die alle in einem Dokument stehen. Wer schon einen Saldo in einer anderen Währung führt, kann bei dem Dienst nachsehen, ob ein zweiter Saldo in Euro möglich ist.

Rückwärts rechnen statt vorwärts vergleichen

Vergleichbar ist an dieser Kette nicht die einzelne Stelle, sondern das Ergebnis. Die brauchbare Frage lautet deshalb nicht, welcher Weg günstige Entgelte hat, sondern wie viel von hundert Euro nach einem vollen Umlauf wieder auf dem Girokonto steht. Diese Zahl lässt sich mit einem kleinen Betrag einmal messen, und danach ist sie für Ihre Kette bekannt.

Redaktionelle Illustration: Das Entgelt des Hauses
Vergleichbar ist an dieser Kette nicht die einzelne Stelle, sondern das Ergebnis.

Der Aufwand dafür ist gering und das Ergebnis belastbarer als jede Übersicht. Ein kleiner Betrag läuft hinein, wird nicht eingesetzt, und läuft wieder heraus. Was am Ende fehlt, ist die Summe aller fünf Stellen für Ihren Vertrag, Ihre Bank und Ihr Haus. Niemand sonst kann Ihnen diese Zahl nennen, und keine Seite im Netz kann sie kennen.

  1. Kleinen Betrag vom Girokonto in den Saldo aufladen
  2. Von dort in die Kasse eines Hauses einzahlen
  3. Ohne Einsatz denselben Betrag zur Abhebung erfassen
  4. Aus dem Saldo zurück auf das Girokonto überweisen
  5. Differenz zum Ausgangsbetrag notieren, das ist Ihre Zahl

Warum hier keine Beträge stehen

Auf dieser Seite steht kein einziges Entgelt, und das ist Absicht. Preise von Zahlungsdiensten hängen am Land, am Vertrag, an der Art der Aufladung und am Zeitpunkt. Preise von Häusern hängen am Haus. Preise von Banken hängen am Kontomodell. Eine Zahl, die für einen fremden Fall gilt, ist für Ihren Fall keine Auskunft, sondern eine Verwechslung.

Was stattdessen hier steht, ist die Liste der Stellen und der Ort, an dem Ihre eigene Zahl geschrieben ist. Drei Dokumente, zusammen zehn Minuten, und eine Messung mit einem kleinen Betrag. Danach kennen Sie Ihre Kette genauer als jede Übersicht sie beschreiben könnte, und die Kenntnis veraltet erst, wenn Sie Bank, Dienst oder Haus wechseln.

Entgelte gehören in drei Dokumente: Preisverzeichnis der Bank, Entgeltübersicht des Dienstes, Zahlungsübersicht des Hauses. Was in keinem davon steht, ist der Kurs.

Häufige Fragen

Ist die Einzahlung über eine Geldbörse kostenlos?

Für den Schritt in der Kasse häufig ja, für die ganze Kette nicht zwangsläufig. Kosten können bei der Aufladung, bei der Rücküberweisung auf Ihr Konto und über den Umrechnungskurs entstehen. Vergleichbar ist erst, was nach einem vollen Umlauf auf dem Girokonto steht.

Wo finde ich die Entgelte für meinen Fall?

In drei Dokumenten: dem Preisverzeichnis Ihrer Bank, der Entgeltübersicht des Zahlungsdienstes und der Zahlungsübersicht in den Bedingungen des Hauses. Jede Stelle steht dort für sich; eine zusammengefasste Angabe für die ganze Kette gibt es nirgends.

Warum kommt weniger an, als ich losgeschickt habe, obwohl kein Entgelt ausgewiesen ist?

Dann war eine Umrechnung im Spiel. Der Aufschlag dafür steckt im Kurs und bekommt keine eigene Zeile. Prüfen Sie, in welcher Währung der Saldo geführt wird, und ob sie zu Ihrem Girokonto und Ihrem Spielkonto passt.

Lohnt es sich, in kleinen Beträgen abzuheben?

Bei festen Entgelten nicht, denn jeder Auftrag kostet dann denselben Betrag. Hinzu kommt, dass manche Häuser nur eine begrenzte Zahl entgeltfreier Aufträge im Monat vorsehen. Wenige ausreichend große Aufträge sind in der Regel die sparsamere Gewohnheit.

Kann das Haus mir ein Entgelt für die Abhebung berechnen?

Das ist möglich und steht in der Zahlungsübersicht seiner Bedingungen, oft gestaffelt nach der Zahl der Aufträge im Monat. Lesen lässt sich das im eröffneten Konto, und zwar bevor der erste Auftrag ansteht.

Wie messe ich die Gesamtkosten meiner Kette?

Mit einem kleinen Betrag, der einmal vollständig durchläuft und nicht eingesetzt wird: Aufladen, einzahlen, abheben, zurücküberweisen. Die Differenz zum Ausgangsbetrag ist die Summe aller Stellen für Ihren Vertrag und Ihr Haus.